Online-Bestellsystem für Pizzerien
Pizzen mit Größen, Belägen und Extras – sauber abgebildet, ohne Provision auf jede Bestellung.
Was Chefzi für Sie übernimmt
- Eigener Bestellshop unter Ihrem Namen
- 0 % Provision, fester Monatspreis
- Abholung, Lieferung und Vorbestellung
- QR-Bestellung am Tisch
- Bestell-App mit Signalton für Ihr Team
- Einrichtung Ihrer Speisekarte durch unser Team
Pizza mit Größen und Belägen
Eine Pizzakarte ist selten einfach: verschiedene Größen, Extra-Beläge mit Aufpreis, Wünsche wie „ohne Zwiebeln“. In Chefzi legen Sie für jedes Gericht Varianten und Extras an. Der Gast sieht jeden Aufpreis sofort, und in der App erscheint die Bestellung mit allen Details.
Lieferung planbar machen
Viele Pizzerien liefern selbst. Mit Liefergebieten nach Radius oder Postleitzahl bestimmen Sie für jedes Gebiet Liefergebühr, Mindestbestellwert und Lieferzeit. Beim Annehmen bestätigen Sie die Zubereitungszeit, damit Gäste wissen, wann die Pizza kommt.
Gerade bei Lieferungen über Portale fällt die höchste Provision an. Bestellungen über Ihren eigenen Shop laufen ohne Provision.
Eigener Shop neben den Portalen
Lieferportale bringen neue Gäste, berechnen aber eine Provision auf jede Bestellung – bei Lieferando laut Branchenquellen rund 13–14 % mit eigener Lieferung und bis zu 30 % mit Lieferando-Fahrern (geprüft Okt. 2026). Mit Chefzi bekommen Ihre Stammgäste einen direkten Weg zu Ihnen. Sie müssen kein Portal kündigen; der eigene Shop ergänzt es.
Was in jedem Tarif enthalten ist
- Bestellseite für Abholung, Lieferung und Vorbestellung
- Website, die aus Ihrer Speisekarte erstellt wird und die Sie selbst bearbeiten
- Chefzi-App für Ihr Team auf Android-Smartphone oder -Tablet: Sie klingelt, bis jemand die Bestellung annimmt oder ablehnt
- Liefergebiete mit Gebühr, Mindestbestellwert und Lieferzeit je Gebiet, Radius oder Postleitzahl
- Ein QR-Code pro Tisch; Tischbestellungen landen in derselben App
- PDF-Beleg pro Bestellung und exportierbare Tagesumsätze
- Aktionscodes: Prozent- oder Betragsrabatt, kostenlose Lieferung, Gratisartikel oder 2-für-1
- Code-Schnipsel für Ihre bestehende Website oder ein gehosteter Link
Was Chefzi kostet
Chefzi hat zwei Monatspreise pro Standort: 9 € im Monat für Betriebe, die bar oder ohne Online-Kartenzahlung verkaufen, und 19 € im Monat mit Online-Kartenzahlung über Stripe. Beide Preise verstehen sich zzgl. MwSt. (10,71 € bzw. 22,61 € inkl. 19 % MwSt.).
In beiden Tarifen sind die Bestellungen unbegrenzt. Es gibt keine Einrichtungsgebühr, keine Provision und keine Mindestlaufzeit – Sie zahlen monatlich und können jederzeit kündigen. Bei Kartenzahlung fallen die üblichen Gebühren von Stripe an. Alle Details finden Sie auf der Preisseite.
Pflichtangaben im eigenen Shop
Ein eigener Bestellshop ist ein Onlineshop. Gäste müssen vor der Bestellung den Gesamtpreis inklusive MwSt., die Liefer- und Zahlungsbedingungen sowie Liefergebühren sehen. Allergene und Zusatzstoffe sind vor Abschluss der Bestellung anzugeben. Dazu kommen Impressum und Datenschutzerklärung. Wir zeigen Ihnen, wo Sie diese Angaben im Shop hinterlegen; eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Karton und Flyer als Bestellkanal
Jede gelieferte Pizza kommt in einem Karton, der beim Gast auf dem Tisch liegt. Ein Aufkleber oder Stempel mit QR-Code zum eigenen Shop ist eine der direktesten Werbeflächen einer Pizzeria: Sie erreicht genau die Menschen, die gerade bei Ihnen bestellt haben. Dasselbe gilt für Flyer im Liefergebiet. Drucken Sie einen Aktionscode darauf, der nur im eigenen Shop gilt, dann sehen Sie auch, wie viele Bestellungen über den Flyer kamen.
Wichtig ist eine klare Botschaft: „Direkt bei uns bestellen – gleiche Pizza, Sie unterstützen uns direkt.“ Viele Gäste wissen nicht, dass Portale Provision berechnen, und bestellen gern direkt, wenn es genauso einfach ist.
Abholung attraktiv machen
Abholbestellungen sparen Fahrerkosten und kommen heiß beim Gast an. Viele Pizzerien geben für Abholung einen Rabatt, etwa über einen Aktionscode, der nur bei Abholung gilt. Im Shop wählt der Gast seine Abholzeit; beim Annehmen bestätigen Sie, wann die Pizza fertig ist. So steht niemand zehn Minuten am Tresen, und Ihr Ofen arbeitet gleichmäßiger, weil sich Bestellungen über den Abend verteilen statt alle um 19 Uhr anzukommen. Weisen Sie im Shop, auf dem Flyer und am Telefon auf die Abholung hin, damit Gäste die Option überhaupt kennen und bewusst wählen können.
Teig und Ofen planen
Teig wird meist am Vortag angesetzt. Vorbestellungen für Feiern, Vereinsabende oder Büros helfen bei der Planung: Sie sehen frühzeitig, wann große Bestellungen anstehen, und können Teigmenge und Personal anpassen. Für sehr große Bestellungen empfiehlt sich ein Hinweis in der Beschreibung, dass Sie diese telefonisch bestätigen.
Typische Fehler beim Start des eigenen Shops
- Preise im eigenen Shop höher als auf dem Portal – Gäste merken das.
- Liefergebiet zu groß gewählt, sodass Pizzen kalt ankommen.
- Shop online, aber niemand weiß davon: kein Link im Google-Profil, kein QR-Code im Karton.
- Bestellannahme nicht getestet, sodass am ersten Freitag Bestellungen fehlen.
- Allergene und Zusatzstoffe nicht gepflegt.
Checkliste für die ersten zwei Wochen
- Karte mit Größen, halb-halb und Extras anlegen oder von uns übertragen lassen
- Liefergebiete, Gebühren und Mindestbestellwerte festlegen
- Testbestellung an einem ruhigen Tag
- Link im Google-Unternehmensprofil eintragen
- QR-Aufkleber für Kartons und Flyer drucken
- Nach zwei Wochen prüfen: Wie viele Bestellungen kamen direkt?
Halb-halb-Pizza und Größen
Viele Gäste möchten eine Pizza halb Salami, halb Funghi. Bilden Sie das als eigenes Gericht „Pizza halb-halb“ mit einer Auswahl für jede Hälfte ab; der Preis richtet sich nach der Größe. Größen wie 26 cm, 32 cm und Familienpizza legen Sie als Varianten mit eigenem Preis an, Extra-Beläge als Extras mit Aufpreis.
Varianten und Extras erscheinen mit der Bestellung in der App und auf dem Bon, sodass Ihr Pizzabäcker nicht nachfragen muss.
Beispiel einer Pizzakarte in Chefzi
Die Tabelle zeigt, wie eine Karte aufgebaut werden kann; Gerichte und Preise legen Sie selbst fest.
| Gericht | Varianten | Extras (Beispiel) |
|---|---|---|
| Margherita | 26 cm / 32 cm / Familie | Mozzarella, Basilikum, Knoblauch |
| Salami | 26 cm / 32 cm / Familie | extra Salami, Peperoni, Oliven |
| Pizza halb-halb | 32 cm / Familie | Auswahl Hälfte 1 und Hälfte 2 |
| Pizzabrötchen | 6 / 12 Stück | Kräuterbutter, Aioli |
| Menü Pizza + Getränk | Größe wählen | Getränk wählen |
Freitagabend: Spitzenzeiten im Griff
Zwischen 18 und 20 Uhr kommen in vielen Pizzerien die meisten Bestellungen. Beim Annehmen bestätigen Sie in der App die Zeit bis zur Lieferung oder Abholung. Wenn der Ofen voll ist, geben Sie längere Zeiten an, statt Gäste warten zu lassen, ohne dass sie es wissen.
Die App klingelt, bis jemand die Bestellung annimmt oder ablehnt. So geht im Trubel keine Bestellung verloren.
Eigene Lieferung rechnen
Pizzerien liefern häufig selbst. Legen Sie Liefergebiete nach Radius oder Postleitzahl an, mit eigener Liefergebühr und eigenem Mindestbestellwert. So decken entfernte Ortsteile die längere Fahrt, und nahe Straßen bleiben attraktiv. Wie Sie Fahrerkosten gegen Portalprovision rechnen, lesen Sie im Ratgeber „Eigenen Lieferservice aufbauen“.
Aktionen, die Pizzerien nutzen
- 2-für-1 an einem ruhigen Wochentag
- Kostenlose Lieferung ab einem Mindestbestellwert
- Gratis-Getränk ab einem bestimmten Bestellwert
- Prozentrabatt für die erste Bestellung im eigenen Shop
- Aktionscodes auf Flyern im Viertel
Was Portale für Pizzerien kosten
Lieferando nennt im Factsheet 14 % Provision bei eigener Lieferung und 30 % bei Lieferung durch Lieferando, Uber Eats auf seiner Preisseite 14 % und 30 %. Bei 300 Pizzabestellungen im Monat à 22 € sind das 924 € bei 14 % und 1.980 € bei 30 %. Für Bestellungen im eigenen Shop fällt keine Provision an.
Pflichtangaben im eigenen Shop
Ein eigener Bestellshop ist ein Onlineshop. Gäste müssen vor der Bestellung den Gesamtpreis inklusive MwSt., die Liefer- und Zahlungsbedingungen sowie Liefergebühren sehen. Allergene und Zusatzstoffe sind vor Abschluss der Bestellung anzugeben. Dazu kommen Impressum und Datenschutzerklärung. Wir zeigen Ihnen, wo Sie diese Angaben im Shop hinterlegen; eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Häufige Fragen von Pizzerien zum Umstieg
- Muss ich Lieferando kündigen? Nein. Viele Pizzerien behalten das Portal und holen Stammgäste in den eigenen Shop.
- Wer legt die Karte an? Wir übernehmen den Umzug Ihrer Karte, auch mit vielen Größen und Extras.
- Brauche ich neue Hardware? Ein Android-Smartphone oder -Tablet für die App reicht.
- Kann ich bar kassieren? Ja, im Tarif zu 9 € zahlen Gäste bar bei Lieferung oder Abholung.
Steuern auf Pizza und Getränke
Für Speisen gilt seit 1. Januar 2026 dauerhaft 7 % Umsatzsteuer, auch im Restaurant; Getränke bleiben bei 19 %. Bei Menüs aus Pizza und Getränk müssen Sie den Preis aufteilen. Fragen Sie Ihre Steuerberatung, wie Sie das in Kasse und Shop abbilden.
Pizzeria: Webshop, QR-Code-Bestellung und Startbildschirm-Link
Online-Bestellungen annehmen funktioniert für eine Pizzeria auf drei Wegen: ein eigener Webshop mit Link auf Website und Google-Profil, QR-Codes auf Tischen, Flyern oder Tüten, und eine Verknüpfung zur Bestellseite, die Gäste im Browser auf ihrem Startbildschirm ablegen. Eine eigene App aus dem App Store brauchen die meisten Betriebe dafür nicht. Chefzi deckt Webshop und QR-Bestellung ab (eine Gäste-App bietet Chefzi nicht an): 9 €, keine Provision, keine Einrichtungsgebühr.
So läuft der Start mit Chefzi
- Demo anfragen: Wir zeigen Ihnen Bestellshop, App und Einstellungen an Ihrem eigenen Beispiel.
- Speisekarte übergeben: Sie schicken uns Ihre aktuelle Karte als PDF, Foto oder Link. Den Umzug der Speisekarte übernehmen wir kostenlos.
- Einstellungen prüfen: Öffnungszeiten, Liefergebiete, Mindestbestellwerte, Liefergebühren und Zahlungsarten legen Sie selbst fest.
- Testbestellungen: Bevor der Shop öffentlich ist, bestellen Sie selbst und prüfen, ob die Bestellung in der App klingelt.
- Links umstellen: Bestell-Button auf Ihrer Website, Google-Unternehmensprofil, Social Media und QR-Codes zeigen auf Ihren Shop.
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Häufige Fragen
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Nein. Sie zahlen monatlich und können jederzeit kündigen. Es gibt keine Einrichtungsgebühr, und den Umzug Ihrer Speisekarte übernehmen wir kostenlos.
Wie viele Bestellungen sind enthalten?
Unbegrenzt viele, in beiden Tarifen. Chefzi berechnet keine Gebühr pro Bestellung.
Was kostet Chefzi?
9 € im Monat für Barzahlung oder ohne Kartenzahlung, 19 € im Monat mit Online-Kartenzahlung über Stripe, jeweils pro Standort zzgl. MwSt. Keine Einrichtungsgebühr, keine Provision.
Brauche ich neue Hardware?
Nein. Die Chefzi-App läuft auf Ihrem vorhandenen Smartphone oder Tablet.
Kann ich halb-halb-Pizzen anbieten?
Ja, als eigenes Gericht mit einer Auswahl für jede Hälfte. Wir richten das beim Umzug Ihrer Karte mit Ihnen ein.
Kann ich Extras je Größe unterschiedlich bepreisen?
Legen Sie Extras mit Aufpreis an; sprechen Sie uns bei der Einrichtung an, wenn Aufpreise je Größe abweichen sollen.
Brauche ich für eine Pizzeria ein Kassensystem mit TSE?
Wenn Sie eine elektronische Kasse nutzen, muss sie eine zertifizierte TSE haben und beim Finanzamt gemeldet sein. Chefzi ist ein Online-Bestellsystem und ersetzt Ihre Kasse nicht.
Quellen (geprüft Oktober 2026):
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