Lieferando Alternative: 7 Optionen für Restaurants im Vergleich
Sie suchen eine Alternative zu Lieferando? Es gibt nicht die eine richtige Lösung: andere Portale, ein eigener Shop mit Gratis-Plan oder Festpreis, eigene Lieferung oder ein Mix. Hier vergleichen wir sieben Wege ehrlich – mit Kosten laut Anbieter, Entscheidungshilfe und Wechsel-Schritten. Wir sind selbst Anbieter (Chefzi); jede Zahl ist verlinkt.
Was Lieferando kostet
Laut Lieferando-Factsheet und Branchenberichten (geprüft Okt. 2026) liegt die Provision bei 14 % bei eigener Lieferung oder Abholung und 30 % bei Lieferung durch Lieferando. Seit April 2025 berechnet Lieferando laut Branchenberichten zusätzlich Ihren Gästen eine Servicegebühr. Prüfen Sie Ihre eigenen Konditionen in Ihrem Vertrag.
Lieferando und Chefzi im Vergleich
| Kriterium | Lieferando | Chefzi |
|---|---|---|
| Kosten | Provision pro Bestellung (14 % bzw. 30 % laut Factsheet) | Fester Monatspreis, 0 % Provision |
| Kundendaten | Beim Portal | Bei Ihnen |
| Reichweite | Großer Marktplatz mit Neukunden | Ihr eigener Kanal für Stammgäste |
| Auftritt | Neben Wettbewerbern gelistet | Eigener Shop unter Ihrem Namen |
Nicht entweder – oder
Sie müssen Lieferando nicht kündigen. Ein bewährter Weg: Lieferando für Neukunden, der eigene Shop für Stammgäste. Legen Sie Flyer mit QR-Code in jede Tüte, verlinken Sie den Shop im Google-Unternehmensprofil, und jede wiederkehrende Bestellung läuft provisionsfrei.
Was Sie mit Chefzi bekommen
- Eigener Bestellshop unter Ihrem Namen und die Chefzi-App für Ihr Team
- Fester Monatspreis, keine Provision
- Ihre Kundendaten bleiben bei Ihnen
- Abholung, Lieferung und QR-Tischbestellung
- Barzahlung oder Kartenzahlung über Stripe
Ein Rechenbeispiel
Angenommen, Sie erhalten über Lieferando 400 Bestellungen im Monat mit einem durchschnittlichen Bestellwert von 25 €. Das sind 10.000 € Umsatz. Bei 14 % Provision mit eigener Lieferung (laut Factsheet) zahlen Sie rund 1.400 € im Monat, bei 30 % mit Lieferando-Fahrern rund 3.000 €. Das sind Beispielwerte; Ihre tatsächlichen Konditionen stehen in Ihrem Vertrag und auf Ihrer Abrechnung.
Wenn nur ein Teil dieser Bestellungen – etwa die Ihrer Stammgäste – über Ihren eigenen Shop läuft, entfällt darauf die Provision. Chefzi kostet dafür 9 € oder 19 € im Monat zzgl. MwSt., bei Kartenzahlung plus Stripe-Gebühren. Mit dem Provisionsrechner können Sie Ihre eigenen Zahlen einsetzen.
So holen Sie Stammgäste in den eigenen Shop
- Flyer oder Karte mit QR-Code in jede Lieferung legen
- Bestell-Link im Google-Unternehmensprofil eintragen
- Shop-Link in Instagram, Facebook und WhatsApp-Status teilen
- Bei Abholung auf den eigenen Shop hinweisen
- Aktionscodes nur im eigenen Shop anbieten, zum Beispiel kostenlose Lieferung
Was Lieferando weiterhin gut kann
Lieferando ist in Deutschland bundesweit vertreten und bringt Ihnen Gäste, die Sie noch nicht kennen. Diesen Vorteil müssen Sie nicht aufgeben. Der eigene Shop ist der Kanal für alle, die Sie schon kennen und direkt bei Ihnen bestellen möchten.
Was Chefzi kostet
Chefzi hat zwei Monatspreise pro Standort: 9 € im Monat für Betriebe, die bar oder ohne Online-Kartenzahlung verkaufen, und 19 € im Monat mit Online-Kartenzahlung über Stripe. Beide Preise verstehen sich zzgl. MwSt. (10,71 € bzw. 22,61 € inkl. 19 % MwSt.).
In beiden Tarifen sind die Bestellungen unbegrenzt. Es gibt keine Einrichtungsgebühr, keine Provision und keine Mindestlaufzeit – Sie zahlen monatlich und können jederzeit kündigen. Bei Kartenzahlung fallen die üblichen Gebühren von Stripe an. Alle Details finden Sie auf der Preisseite.
Lieferando Alternativen auf einen Blick
Lieferando behalten (Option 1) ist oft die beste Lieferando Alternative, weil sie kein Entweder-oder ist. Alle Monatspreise der Bestellsysteme mit Quelle finden Sie im Preisvergleich.
| Option | Kostenmodell (laut Anbieter / Quelle) | Stärke | Schwäche |
|---|---|---|---|
| 1. Lieferando behalten + eigener Shop | Provision nur auf Portal-Bestellungen, Shop separat | Neukunden bleiben, Stammgäste ohne Provision | zwei Kanäle pflegen |
| 2. Uber Eats | 30 % mit Uber-Lieferung, 14 % bei eigener Lieferung oder Abholung | zweiter Marktplatz, eigene Lieferflotte | ebenfalls Provision, Reichweite je nach Stadt |
| 3. Wolt | kein veröffentlichter Satz; berichtet 25–30 % mit Wolt-Lieferung, ca. 15 % mit eigener | stark in einigen Großstädten | Provision, nicht überall verfügbar |
| 4. Eigener Shop mit Gratis-Plan | 0 € bzw. Gebühr pro Bestellung (z. B. FoxiFood 0,45 €) | kaum Fixkosten | Einrichtung oft selbst, Subdomain, Extras kosten |
| 5. Eigener Shop zum Festpreis | z. B. Chefzi 9 € / 19 €, Ordentino 29 € / 49 €, gastro25 69 € | keine Provision, eigene Gästedaten | Neukunden müssen Sie selbst gewinnen |
| 6. Eigener Shop + Uber Direct | Shop + laut Uber ab 7,90 € je Lieferung | Lieferung ohne eigene Fahrer | bei kleinen Bestellwerten teuer |
| 7. Nur Telefon / WhatsApp | keine Software-Kosten | sofort möglich | Hörfehler, Telefon blockiert, keine Online-Zahlung |
Die sieben Optionen im Detail
- Lieferando behalten + eigener Shop: Für die meisten Betriebe der risikoärmste Weg. Sie verlieren keine Neukunden und zahlen für Stammgäste, die direkt bestellen, keine Provision. Aufwand: einmal Shop einrichten, danach Links und QR-Codes pflegen.
- Uber Eats: Sinnvoll als zweites Portal, wenn Uber Eats in Ihrer Stadt stark ist. Die Sätze laut Uber-Preisseite entsprechen denen von Lieferando; mit Uber One gelten abweichende Sätze (33 % bzw. 12 %). Sie gewinnen Reichweite, sparen aber keine Provision.
- Wolt: Ähnlich wie Uber Eats ein zweiter Marktplatz. Wolt nennt keinen festen Satz; lassen Sie sich die Konditionen vor Vertragsabschluss schriftlich geben.
- Eigener Shop mit Gratis-Plan: Gut zum Ausprobieren. Rechnen Sie Gebühren pro Bestellung und kostenpflichtige Extras wie Online-Zahlung auf ein Jahr hoch und prüfen Sie, ob der Shop unter Ihrer Domain läuft.
- Eigener Shop zum Festpreis: Die Kosten bleiben gleich, egal wie viele Bestellungen kommen. Unterschiede liegen in Einrichtungsgebühr, Laufzeit, App, Kartenzahlung und darin, wer die Karte anlegt.
- Eigener Shop + Uber Direct: Für Betriebe ohne Fahrer, die trotzdem liefern wollen. Laut Uber ab 7,90 € je Lieferung – das rechnet sich eher bei höheren Bestellwerten.
- Nur Telefon oder WhatsApp: Kostet keine Software, bindet aber in der Stoßzeit eine Person am Telefon und führt leichter zu Fehlern bei Extras und Adressen.
Lohnt sich Lieferando überhaupt noch?
Für viele Betriebe ja – als Kanal für Neukunden. Lieferando ist bundesweit vertreten und bringt Gäste, die Sie anders kaum erreichen. Teuer wird es, wenn Stammgäste, die Sie ohnehin kennen, weiter über das Portal bestellen. Schauen Sie in Ihre Abrechnung: Wenn viele Bestellungen von denselben Adressen kommen, lohnt sich ein eigener Kanal für genau diese Gäste.
Rechenweg für Ihren Betrieb
Ihre eigenen Zahlen rechnen Sie im Provisionsrechner.
- Provision pro Monat = Bestellungen × Bestellwert × Provisionssatz.
- Mögliche Ersparnis = Anteil Stammgäste, die direkt bestellen × Provision.
- Kosten des eigenen Shops = Monatspreis + Zahlungsgebühren + ggf. Gebühren pro Bestellung.
- Lohnt sich, wenn die Ersparnis die Kosten des Shops übersteigt. Bei Chefzi (9 €) reicht bei 25 € Bestellwert und 14 % Provision schon die dritte direkte Bestellung im Monat.
Kostenvergleich: 300 Bestellungen à 25 € im Monat
Annahmen: 300 Bestellungen, 25 € Bestellwert. Nicht enthalten sind Zahlungsgebühren, Steuern, eigene Fahrerkosten und – wichtig – der Umsatz, den Ihnen ein Portal durch Neukunden bringt. Die Tabelle vergleicht Kosten, nicht Reichweite.
| Option | Kosten im Monat (Beispiel) | Berechnung |
|---|---|---|
| Lieferando, Lieferando liefert | 2.250 € | 30 % von 7.500 € |
| Lieferando, eigene Lieferung | 1.050 € | 14 % von 7.500 € |
| Uber Eats, Uber liefert | 2.250 € | 30 % |
| Uber Eats, eigene Lieferung | 1.050 € | 14 % |
| Wolt, Wolt liefert (berichtet) | ca. 1.875–2.250 € | 25–30 % |
| Eigener Shop, Gebühr pro Bestellung | 135 € | 0,45 € × 300 (FoxiFood) |
| Eigener Shop, Chefzi | 9 € bzw. 19 € zzgl. MwSt. | Festpreis, + Stripe-Gebühren bei Kartenzahlung |
| Eigener Shop + Uber Direct für alle Lieferungen | ab 2.370 € + Shop | ab 7,90 € × 300 |
Entscheidungshilfe: Welche Alternative zu Lieferando passt?
| Wenn … | dann … |
|---|---|
| die meisten Gäste Stammgäste sind | eigener Shop zum Festpreis, Lieferando für Neukunden behalten |
| Sie keine eigenen Fahrer haben | Abholung im eigenen Shop fördern; Lieferung über Portal oder Uber Direct rechnen |
| Sie sehr wenige Bestellungen haben | Gratis-Plan testen |
| Sie in einer Stadt mit starkem Wolt- oder Uber-Eats-Angebot sind | zweites Portal ergänzen, um die Abhängigkeit von einem Portal zu senken |
| Sie keine Zeit für Einrichtung haben | Anbieter wählen, der die Speisekarte übernimmt |
| Ihr Bestellwert hoch ist (Sushi, Familienpizza) | jede direkte Bestellung spart viel Provision – eigener Shop lohnt sich schnell |
In 6 Schritten zur Lieferando Alternative
- 1. Abrechnungen der letzten drei Monate auswerten: Bestellungen, Provision, Anteil Stammgäste.
- 2. Option wählen (Tabelle oben) und bei Bestellsystemen Gesamtkosten über 12 Monate vergleichen.
- 3. Shop einrichten lassen, Testbestellungen mit der App.
- 4. Link im Google-Unternehmensprofil, auf der Website und in Social Media eintragen.
- 5. QR-Karten in jede Lieferung, Aushang an der Theke.
- 6. Nach 4–8 Wochen messen, wie viele Bestellungen direkt kommen – erst dann über Lieferando kündigen entscheiden.
Was andere Vergleiche oft weglassen
- Viele Ranglisten stammen von Anbietern, die sich selbst auf Platz 1 setzen – auch diese Seite ist von einem Anbieter. Prüfen Sie deshalb jede Zahl an der verlinkten Quelle.
- Ein eigener Shop ersetzt nicht die Reichweite eines Portals. Er senkt die Kosten für Gäste, die Sie schon haben.
- Auch ohne Provision fallen Zahlungsgebühren an.
Häufige Einwände – und ehrliche Antworten
| Einwand | Antwort |
|---|---|
| „Meine Gäste bestellen nur über Lieferando.“ | Neue Gäste oft ja. Stammgäste bestellen auch direkt, wenn der Weg genauso einfach ist – QR-Code in der Tüte und Link im Google-Profil. |
| „Ein eigener Shop bringt mir keine Bestellungen.“ | Ohne Werbung stimmt das. Der Shop ersetzt keine Reichweite, er senkt die Kosten für Gäste, die Sie schon haben. |
| „Ich habe keine Zeit für noch ein System.“ | Bestellungen aus allen Kanälen in einer App zu sehen, hilft. Lassen Sie die Karte vom Anbieter anlegen. |
| „Ohne Lieferando-Fahrer kann ich nicht liefern.“ | Dann zuerst Abholung im eigenen Shop anbieten. Lieferung später über eigene Fahrer oder Uber Direct prüfen. |
| „Die Kartenzahlung kostet auch Gebühren.“ | Richtig. Zahlungsgebühren fallen bei allen Anbietern an, sind aber deutlich niedriger als eine Provision von 14–30 %. |
Was Sie in den ersten 30 Tagen messen sollten
| Kennzahl | Wo Sie sie finden | Ziel |
|---|---|---|
| Direkte Bestellungen pro Woche | eigener Shop | steigend |
| Anteil direkt vs. Portal | Shop + Lieferando-Abrechnung | Trend beobachten |
| Ersparte Provision | direkte Bestellungen × Bestellwert × Ihr Satz | > Kosten des Shops |
| Klicks auf Bestell-Link | Google-Unternehmensprofil (Leistung) | steigend |
| Scans der QR-Karte | Aktionscode auf der Karte zählen | Wirkung der Tüten-Karte |
Welche Art von Alternative suchen Sie?
„Lieferando-Alternative“ meint je nach Situation sehr Unterschiedliches. Software-Vergleichsportale listen unter dem Begriff etwa Routenplaner, Kassensysteme und internationale Lieferdienste. Für Restaurants in Deutschland sind vor allem diese Gruppen relevant:
| Art | Beispiele | Ersetzt |
|---|---|---|
| Andere Lieferplattform | Wolt, Uber Eats | Reichweite (gleiches Provisionsmodell) |
| Eigener Bestellshop | Chefzi und andere Shop-Anbieter | Bestellannahme ohne Provision |
| Kasse mit Webshop | Kassenanbieter mit Online-Modul | Kasse + Bestellung in einem |
| Lieferlogistik | eigene Fahrer, Lieferdienst auf Abruf, Routenplanung | die Fahrer der Plattform |
Was Sie im Lieferando-Vertrag prüfen sollten
- Provisionssätze je Bestellart und Bemessungsgrundlage.
- Vorgaben zu Preisen auf anderen Kanälen – prüfen Sie, ob Ihr Vertrag dazu etwas regelt.
- Lieferradius bzw. Liefergebiet.
- Kündigungsfrist und Form.
- Was mit Ihren Daten und Bewertungen nach der Kündigung geschieht.
Kundendaten: wem gehören die Gäste?
Bei einer Plattform bestellt der Gast bei der Plattform; Kontaktdaten und Bestellhistorie liegen dort. Nach einer Kündigung erreichen Sie diese Gäste nicht mehr über die Plattform. Im eigenen Shop entsteht die Kundenbeziehung bei Ihnen – unter Beachtung der DSGVO, etwa für Newsletter nur mit Einwilligung.
Bestellannahme, Zahlung und Steuern im eigenen Shop
- Bestellannahme: in einer App auf Tablet oder Handy; legen Sie fest, wer im Service Bestellungen bestätigt.
- Zahlungsarten: bar, Karte bei Abholung oder Lieferung, Online-Zahlung – je mehr Optionen, desto weniger Abbrüche.
- Mehrwertsteuer: Speisen werden seit 1.1.2026 einheitlich mit 7 % besteuert, Getränke weiter mit 19 % – Details im Ratgeber Mehrwertsteuer auf Speisen 2026.
- Hygiene und Lieferfähigkeit der Verpackung vorher testen.
Für Gäste: direkt beim Restaurant bestellen
Auch Gäste suchen nach „Lieferando Alternative“ – meist, um direkt beim Restaurant zu bestellen. Wenn Sie einen eigenen Shop haben, machen Sie es ihnen leicht: Bestell-Link im Google-Profil, auf der Website, in der Tüte und am Telefon nennen. Wer direkt bestellt, bestellt bei Ihnen – und Sie zahlen keine Provision.
Wie funktioniert Lieferando für Restaurants?
Restaurants schließen einen Partnervertrag, stellen ihre Karte auf die Plattform und erhalten Bestellungen über ein Gerät oder eine App. Je nach Modell liefert das Restaurant selbst oder Lieferando-Fahrer übernehmen. Lieferando berechnet Provision je Bestellung und zahlt den Umsatz abzüglich Provision und Gebühren aus. Die genauen Bedingungen stehen in den Partner-AGB und Ihrem Vertrag – lesen Sie beide vor dem Wechsel.
Lieferando vs. eigener Shop
| Kriterium | Lieferando | Eigener Shop |
|---|---|---|
| Neukunden | Marktplatz-Reichweite | eigene Werbung, Google, Stammgäste |
| Kosten | Provision je Bestellung | Fixpreis (Chefzi 9 €/19 € zzgl. MwSt.) |
| Gästekontakt | über die Plattform | direkt |
| Auszahlung | abzüglich Provision | direkt bzw. über Zahlungsanbieter |
Was Gastronomen an Lieferando kritisieren
Öffentliche Berichte von Restaurants nennen immer wieder dieselben Punkte. Erstens die Provision: Je nach Modell liegt sie laut Branchenquellen bei rund 13 % (eigene Fahrer) bis zu 30 % (Lieferando-Fahrer). Zweitens die Kundendaten: Stammgäste bleiben Kunden der Plattform, eine direkte Ansprache ist kaum möglich. Drittens Bewertungen: Liefert ein Plattform-Fahrer zu spät, trifft die schlechte Bewertung oft das Restaurant.
Dazu kommen Einzelberichte über verzögerte Auszahlungen während Verifizierungen und schwer erreichbaren Support. Laut Lieferando erfolgen Auszahlungen wöchentlich oder monatlich, und strittige Erstattungen lassen sich im Partner Hub anfechten.
Fair ist auch: Lieferando bringt Reichweite und Neukunden. Ein eigener Shop wie Chefzi ersetzt das nicht automatisch – er ergänzt es für Gäste, die Sie schon kennen.
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Häufige Fragen
Wie viel nimmt Lieferando pro Bestellung?
Laut Lieferando-Factsheet 14 % bei eigener Lieferung oder Abholung und 30 % mit Lieferando-Fahrern (geprüft 27.10.2026). Maßgeblich sind die Konditionen in Ihrem Vertrag.
Darf ich neben Lieferando einen eigenen Shop betreiben?
Ja, ein eigener Bestellkanal ist üblich. Prüfen Sie Ihren Vertrag auf besondere Klauseln.
Was kostet Chefzi im Vergleich?
Chefzi kostet 9 € oder 19 € im Monat pro Standort zzgl. MwSt., ohne Provision und ohne Einrichtungsgebühr. Bei Kartenzahlung kommen Stripe-Gebühren hinzu.
Was ist die beste Lieferando Alternative?
Das hängt von Ihrem Betrieb ab. Für viele Restaurants ist ein eigener Shop für Stammgäste parallel zu Lieferando der beste Weg; andere ergänzen Uber Eats oder Wolt. Die Entscheidungshilfe oben hilft bei der Wahl.
Gibt es eine Alternative zu Lieferando ohne Provision?
Ja, eigene Bestellsysteme mit Festpreis oder Gratis-Plan. Chefzi kostet 9 € im Monat zzgl. MwSt., keine Provision, keine Einrichtungsgebühr.
Sind Uber Eats und Wolt günstiger als Lieferando?
Uber Eats nennt dieselben Sätze wie Lieferando (30 % / 14 %). Wolt veröffentlicht keinen Satz; berichtet werden 25–30 % bzw. ca. 15 %.
Muss ich Lieferando kündigen, um eine Alternative zu nutzen?
Nein. Sie können Lieferando und einen eigenen Shop parallel betreiben.
Wie bekomme ich Neukunden ohne Lieferando?
Über das Google-Unternehmensprofil, QR-Codes, Flyer, Social Media und Empfehlungen. Das dauert länger als auf einem Portal.
Ist Lieferando schlecht für Restaurants?
Nicht grundsätzlich – die Plattform bringt Reichweite. Teuer wird es, wenn Stammgäste dauerhaft über die Plattform bestellen. Viele Betriebe nutzen deshalb zusätzlich einen eigenen Shop.
Quellen (geprüft Oktober 2026):
- Lieferando Fact Sheet Restaurant-Services DE
- gastro-master.de: Lieferando Provision 2026
- digital-magazin.de: Lieferando Servicegebühren
- Lieferando Fact Sheet Restaurant-Services DE
- Uber Eats: Preise für Händler in Deutschland
- gastroinsider.de: Wolt Kosten Restaurant 2026
- MENURY Bestellsystem
- DeinLokal24
- Order Terminal Preise
- OrdraFood
- FoxiFood Preise
- Ordentino Preise
- Imbiss Engine
- orderio Bestellsystem
- gastro25 Online-Bestellsystem
- gastro-master Preise
- hfoods
- gastrosystem Preise
- foodlio Preise
- Gastro Master Blog: Lieferando-Partner werden – Vor- und Nachteile
- Tagesspiegel: Lieferando und Wolt in der Kritik (28.12.2020)
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- Reddit r/Lieferando: Erfahrungsbericht zu verzögerten Auszahlungen (März 2026)
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