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Restaurant-Website erstellen – mit Bestellfunktion

Chefzi erstellt aus Ihrer Speisekarte eine Website mit integrierter Bestellung. Sie bearbeiten Texte und Öffnungszeiten selbst – und Gäste bestellen direkt bei Ihnen.

Website, Portal-Profil oder beides?

Viele Betriebe nutzen beides: das Portal für Reichweite, die eigene Website für Stammgäste und Google-Suchen nach Ihrem Namen.

KriteriumEigene Website mit ShopProfil auf einem Portal
Gehört wem?Ihnen, mit eigener Domain möglichdem Portal
Provision pro Bestellungkeinelaut Lieferando- und Uber-Eats-Angaben 14 % bzw. 30 %
Gästedatenbei Ihnen (DSGVO beachten)beim Portal
Neue Gästeüber Google, Flyer, Stammgästeüber die Portal-App

Was eine Restaurant-Website braucht

  • Name, Adresse, Telefon und Öffnungszeiten auf den ersten Blick
  • Speisekarte als Text, nicht als PDF – lesbar auf dem Handy und für Google
  • Bestellknopf ohne Umweg
  • Impressum und Datenschutzerklärung
  • Schnelle Ladezeit im Mobilfunknetz

Was die Website enthält

  • Startseite mit Ihrem Namen, Ihren Texten und Öffnungszeiten
  • Speisekarte mit Kategorien, Größen, Extras und Allergenen
  • Bestellung für Abholung, Lieferung und Vorbestellung
  • Liefergebiete mit Gebühr und Mindestbestellwert
  • Kontakt, Anfahrt, Impressum und Datenschutz
  • Speisekarte in 34 Sprachen

Eigene Domain oder Subdomain

Sie können Ihre eigene Domain verbinden, etwa www.ihr-restaurant.de, oder eine Chefzi-Subdomain nutzen. Haben Sie schon eine Website, die Sie behalten möchten, binden Sie den Bestellshop per Code-Schnipsel ein oder verlinken einen Bestell-Button.

Warum eine eigene Website bei Google hilft

Gäste suchen Ihren Namen, bevor sie bestellen. Steht dort zuerst ein Lieferportal, landet die Bestellung dort – mit Provision. Mit einer eigenen Website und dem Bestell-Link im Google-Unternehmensprofil führen Sie Gäste direkt zu Ihrem Shop. Achten Sie auf vollständige Angaben: Adresse, Öffnungszeiten, Telefon und eine aktuelle Speisekarte.

Pflichtangaben

Eine Website mit Bestellfunktion braucht Impressum und Datenschutzerklärung; im Shop müssen Endpreise inklusive MwSt., Liefergebühren und Allergene vor der Bestellung sichtbar sein. Wir zeigen Ihnen, wo Sie die Angaben hinterlegen; eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Ohne Webagentur

Viele Restaurant-Websites werden einmal von einer Agentur gebaut und danach nicht mehr gepflegt. Bei Chefzi ändern Sie Preise, Gerichte und Öffnungszeiten selbst, und die Änderung gilt sofort für Website und Shop. Die Website ist in beiden Tarifen enthalten.

Was in jedem Tarif enthalten ist

  • Bestellseite für Abholung, Lieferung und Vorbestellung
  • Website, die aus Ihrer Speisekarte erstellt wird und die Sie selbst bearbeiten
  • Chefzi-App für Ihr Team auf Android-Smartphone oder -Tablet: Sie klingelt, bis jemand die Bestellung annimmt oder ablehnt
  • Liefergebiete mit Gebühr, Mindestbestellwert und Lieferzeit je Gebiet, Radius oder Postleitzahl
  • Ein QR-Code pro Tisch; Tischbestellungen landen in derselben App
  • PDF-Beleg pro Bestellung und exportierbare Tagesumsätze
  • Aktionscodes: Prozent- oder Betragsrabatt, kostenlose Lieferung, Gratisartikel oder 2-für-1
  • Code-Schnipsel für Ihre bestehende Website oder ein gehosteter Link

Was Chefzi kostet

Chefzi hat zwei Monatspreise pro Standort: 9 € im Monat für Betriebe, die bar oder ohne Online-Kartenzahlung verkaufen, und 19 € im Monat mit Online-Kartenzahlung über Stripe. Beide Preise verstehen sich zzgl. MwSt. (10,71 € bzw. 22,61 € inkl. 19 % MwSt.).

In beiden Tarifen sind die Bestellungen unbegrenzt. Es gibt keine Einrichtungsgebühr, keine Provision und keine Mindestlaufzeit – Sie zahlen monatlich und können jederzeit kündigen. Bei Kartenzahlung fallen die üblichen Gebühren von Stripe an. Alle Details finden Sie auf der Preisseite.

Restaurant-Website erstellen: Selbst, Baukasten oder Agentur?

WegFür wenAufwandWorauf achten
Website-Baukastenwer Zeit hat und Kontrolle willmittelBestellung oft nur per Fremdanbieter
Webdesign-Agentur („erstellen lassen“)wer ein individuelles Design willgering für Sie, Kosten höherWer pflegt Inhalte danach? Wem gehört die Domain?
Website mit Bestellfunktion (z. B. Chefzi)wer vor allem Bestellungen willgeringUmfang des Designs, eigene Domain

Was auf jede Restaurant-Homepage gehört

  • Speisekarte als Text mit Preisen und Allergenen
  • Öffnungszeiten (auch Feiertage), Adresse, Telefon
  • Bestell- oder Reservierungsbutton oben sichtbar
  • Liefergebiet und Mindestbestellwert
  • Eigene Fotos
  • Anfahrt, Parken, Barrierefreiheit
  • Impressum (§ 5 DDG) und Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einwilligung, falls Sie nicht notwendige Cookies oder Tracking nutzen

Webdesign Gastronomie: Checkliste für das Briefing

  • Ziel der Website: Bestellungen, Reservierungen oder Anfragen (Catering, Feiern)?
  • Mobile zuerst – die meisten Besucher kommen vom Handy.
  • Ladezeit: Bilder komprimiert, keine Autoplay-Videos.
  • Wer ändert Preise und Öffnungszeiten – Sie selbst oder die Agentur?
  • Domain und Hosting auf Ihren Namen.
  • Seitentitel mit Küche und Ort (siehe SEO Gastronomie).
  • Strukturierte Daten (Restaurant-Schema).

Kosten einer Restaurant-Website

Holen Sie Angebote ein und vergleichen Sie die Kosten über drei Jahre statt nur den Startpreis.

Posteneinmalig oder laufend
Domainlaufend (jährlich)
Hosting / Baukasten-Abolaufend
Design und Erstellung (Agentur)einmalig
Pflege und Updateslaufend oder pro Auftrag
Bestellsystemlaufend, je nach Modell mit oder ohne Provision
Fotoseinmalig

Rechtliches kurz

Pflicht sind ein vollständiges Impressum und eine Datenschutzerklärung. Für nicht notwendige Cookies und Tracking brauchen Sie eine Einwilligung. Prüfen Sie außerdem, ob für Ihr Online-Angebot Anforderungen zur Barrierefreiheit gelten (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, mit Ausnahmen für Kleinstunternehmen). Im Zweifel rechtlich prüfen lassen.

Webdesign für Restaurants und Caterer

Restaurants brauchen Karte, Öffnungszeiten und einen Bestell- oder Reservierungsbutton. Caterer brauchen stattdessen Referenz-Events, Pakete mit Preis pro Person und ein Anfrageformular mit Datum, Anlass, Gästezahl und Budget. Beide profitieren von eigenen Fotos und schnellen Ladezeiten auf dem Handy.

So läuft der Start mit Chefzi

  • Demo anfragen: Wir zeigen Ihnen Bestellshop, App und Einstellungen an Ihrem eigenen Beispiel.
  • Speisekarte übergeben: Sie schicken uns Ihre aktuelle Karte als PDF, Foto oder Link. Den Umzug der Speisekarte übernehmen wir kostenlos.
  • Einstellungen prüfen: Öffnungszeiten, Liefergebiete, Mindestbestellwerte, Liefergebühren und Zahlungsarten legen Sie selbst fest.
  • Testbestellungen: Bevor der Shop öffentlich ist, bestellen Sie selbst und prüfen, ob die Bestellung in der App klingelt.
  • Links umstellen: Bestell-Button auf Ihrer Website, Google-Unternehmensprofil, Social Media und QR-Codes zeigen auf Ihren Shop.

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Häufige Fragen

Kostet die Website extra?

Nein. Sie ist in beiden Tarifen (9 € / 19 € zzgl. MwSt.) enthalten.

Kann ich meine bestehende Website behalten?

Ja. Binden Sie den Shop per Code-Schnipsel ein oder setzen Sie einen Bestell-Button.

Was kostet es, eine Restaurant-Website erstellen zu lassen?

Das hängt vom Umfang ab. Vergleichen Sie Angebote über drei Jahre inklusive Pflege, Hosting und Bestellsystem.

Kann ich eine Restaurant-Website selbst erstellen?

Ja, mit einem Baukasten oder einer Website mit Bestellfunktion wie Chefzi ohne Programmierkenntnisse.

Was gehört rechtlich auf eine Restaurant-Webseite?

Ein Impressum, eine Datenschutzerklärung nach DSGVO und – sobald Sie online verkaufen – Pflichtinformationen wie Preise und Allergene. Für Online-Shops kann zudem das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gelten. Kleinstunternehmen (weniger als 10 Beschäftigte und höchstens 2 Mio. € Jahresumsatz oder Bilanzsumme), die Dienstleistungen anbieten, sind nach § 3 Abs. 3 BFSG ausgenommen; für Produkte gilt diese Ausnahme nicht. Lassen Sie das im Zweifel prüfen.

Brauche ich einen Cookie-Banner auf der Restaurant-Website?

Nur, wenn die Seite nicht notwendige Cookies oder ähnliche Techniken nutzt, etwa für Werbe-Tracking. Technisch notwendige Speicherung braucht keine Einwilligung. Maßgeblich ist § 25 TDDDG. Das ist keine Rechtsberatung.

Welche Seiten braucht eine Restaurant-Website?

In der Regel: Startseite mit Öffnungszeiten und Adresse, Speisekarte als Text (nicht nur PDF), Bestell- oder Reservierungsmöglichkeit, Kontakt, Impressum und Datenschutzerklärung.

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